1 - Der klassische Langlaufski 550 mit Fellen bietet den besten Kompromiss, um Fortschritte zu machen.
Du fährst regelmäßig und mit einer guten Grundtechnik Langlaufski.
Für dich bedeutet Langlaufski nicht nur, dem Alltag eine Weile zu entkommen, sondern auch und vor allem Entspannung in der Natur.
Dann ist der Ski 500 für dich als erfahrener Skifahrer wie gemacht. Er bietet den besten Kompromiss, um Fortschritte zu machen.
Ein ausgewogenes Verhältnis von Gleitverhalten, Leichtigkeit, Steifigkeit, Haftung und Freiheit mit der ohne Werkzeug verstellbaren Bindung.
2 - Die passende Vorspannung für einen individuellen Ski
Langlaufskier haben eine Vorspannung, die die vom Skifahrer ausgeübte Kraft freisetzt und bei Druck seinem Gewicht standhält.
Beim klassischen Skilanglauf muss der Ski nach unten gedrückt werden, damit die Steigzone auf dem Schnee aufliegt.
Zum Gleiten darf die Steigzone hingegen nicht auf dem Schnee aufliegen. Darum ist es wichtig, die richtige Vorspannung je nach Körpergewicht und Ski-Level auszuwählen, um ein ausgewogenes Verhältnis von Haftung/Gleiten zu erhalten.
3 - Die Wahl der richtigen Größe
Die Größe eines Langlaufskis wird anhand deines Ski-Levels und deines Gewichts bestimmt.
Soft-Camber - 50 bis 60 kg = 188 cm
Medium-Camber - 60 bis 70 kg = 188 cm
- 65 bis 75 kg = 195 cm
- 75 bis 90 kg = 202 cm
Hard-Camber - 90 bis 110 kg = 202 cm
- 100 bis 130 kg = 207 cm
Wenn du zwischen 2 Größen stehst:
- Für Komfort und leichtere Handhabung solltest du dich für die kleinere Größe entscheiden.
- Für den sportlicheren Gebrauch solltest du dich für die größere Größe entscheiden.
4 - Skifelle – schlicht und einfach
Die Steigzone eines Langlaufskis entspricht dem Bereich, der sich in der Mitte der Lauffläche (unter dem Ski) befindet. Dadurch hat der Ski beim Aufstieg Haftung und gleichzeitig wird ein fließendes Gleiten in der Ebene und bergab gewährleistet
Es gibt drei Systeme: Schuppen, Steigwachs oder Felle.
Der Ski 550 verfügt über Mohair-Felle. Felle bieten dieselbe Haftung wie Beläge mit Schuppen, aber haben den Vorteil, dass sie geräuschlos sind und nicht gewachst werden müssen.
5 - Xcelerator-Bindung – Die Technologie für mehr Speed!
All unsere Ski werden mit Rottafella-Bindungen verkauft, die mit den Normen NNN, Prolink und Turnamic kompatibel sind.
Die Skier 550 mit Fellen verfügen über eine Rottefella-Bindung Xcelerator, die für die ideale Position zwischen Skier und Skistiefel sorgt, um die Abstöße zu verbessern.
Diese kann ohne Werkzeug schnell verstellt werden, um sie an deine individuellen Bedürfnisse anzupassen.
6 - Gesinterte Lauffläche für ein besseres Gleitverhalten
Die Lauffläche ist der Teil des Skis, der auf dem Schnee aufliegt. Sie ist aus hochdichtem Polyethylen (HDPE) und wird entweder gesintert oder extrudiert.
Beim Ski 550 besteht die Lauffläche aus gesintertem HDPE. Sie wird aus hochmolekularem Kunststoffpulver hergestellt, das erhitzt, verdichtet und in Platten geschnitten wird.
Durch dieses Verfahren wird eine höhere Dichte der Lauffläche und damit ein besseres Gleitverhalten und eine höhere Biegefestigkeit erzielt.
7 - Wachsen der Ski
Wir empfehlen, die Lauffläche deiner Skier nach dem Kauf für ein optimales Gleitverhalten gut zu bearbeiten. Ein mehrmaliges, aufeinanderfolgendes Wachsen der Beläge ist empfehlenswert.
Für eine gleichbleibende Performance ist es wichtig, die Ski regelmäßig zu wachsen.
Mit unseren Tutorials kannst du auf unserem Inovik-YouTube-Channel lernen, wie du deine Ski am besten wachst. Oder du bringst sie zu deinem DECATHLON Servicepoint.
Skibegriffe
Unsere Ski sind in Sandwich-Bauweise konstruiert, d. h. die verschiedenen Elemente eines Skis werden über die gesamte Länge übereinandergelegt und dann in einer Presse miteinander verbunden.
Skikern: Dieser ist aus Holz (komplett oder mit Channels) oder aus Komposit (Wabenstruktur oder Nomex®). Lauffläche: Der Teil des Skis, der auf dem Schnee aufliegt. Aus hochdichtem Polyethylen (HDPE), gesintert oder extrudiert.
Haftung: Steigzone unter dem Ski